BUNDESNETZAGENTUR REGISTER · E-MOBILITÄT DEUTSCHLAND

Öffentliches Ladesäulenregister Deutschland

Das amtliche Bundesregister umfasst über 100.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Nutzen Sie unsere redaktionellen Verzeichnisse für 50 Großstädte, Autobahnen und Betreiber sowie den Instant-Finder für kuratierte Flagship-Hubs in unter 5 Millisekunden.

⚡ Schnellsuche: Flagship-Hubs (83 Standorte) & Verzeichnisse (Musterbestand)Bundesweit: > 100.000 BNetzA-Ladepunkte
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Amtliche Definition & Gesetzesgrundlage

Das Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur erfasst gemäß § 5 der Ladesäulenverordnung (LSV) alle öffentlich zugänglichen Normal- und Schnellladepunkte für Elektrofahrzeuge in Deutschland. Die Datenbasis dokumentiert Ladeleistung (kW), Steckertypen (CCS, Typ 2), Betreiber sowie geographische Standorte und wird nach der europäischen AFIR-Verordnung (EU) 2023/1804 bezüglich transparenter Ad-hoc-Zahlungsmittel reguliert.

Erfasste Ladepunkte> 100.000Bundesweit aktiv
HPC-Schnelllader> 28.500≥ 150 kW Leistung
Registrierte CPOs> 1.250EnBW, Ionity, Tesla uvm.
DatenaktualitätAktuellBNetzA Open Data
Städtische Ladeinfrastruktur

Top 50 deutsche Großstädte im Lade-Vergleich

Detaillierte Registerdaten zu Gesamtzahl, HPC-Anteil und städtischen Ausbauquoten.

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Raststätten, Autohöfe und 400-kW-Megahubs entlang der Hauptverkehrsachsen A1 bis A99.

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Lade-Betreiber im Leistungs- & Tarif-Check

Infrastruktur, Ladeleistungen bis 400 kW, Roaming-Netzwerke und AFIR-Zahlungsoptionen.

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Ladezeit- & Kostenrechner

Beispielhafte Modellrechnung für Ladedauer, Ladeverluste und Ladekosten für Elektrofahrzeuge.

400V System
Ø Verbrauch: 16.9 kWh/100km·Max. DC-Peak: 250 kW·Max. AC-Lader: 11 kW·Werksangabe 10–80 %: ~27 Min.
75 kWh netto
20 kWh (Kleinwagen)75–77 kWh (Mittelklasse)130 kWh (Oberklasse)
150 kW (DC Schnelllader)
0,49 € / kWh

Modellannahmen (Stand: September 2026). Reale Preise variieren je nach Ladekarte, Roaming-Aufschlag und Blockiergebühren.

Modellrechnung Ergebnis
31,16

Gesamtkosten für 63,6 kWh brutto (ab Ladesäule)

Geschätzte Ladedauer:
31 min
Effektive Ø Leistung:~ 123 kW
Netto im Akku (80 %):
60,0 kWh
Ladeverlust (+6 %):
+ 3,6 kWh
Ca. Reichweitengewinn:
+ 355 km (bei Ø 16,9 kWh/100km)

* Unverbindliche Modellrechnung. Die tatsächliche Ladezeit und Ladeleistung hängen von Akkutemperatur, Vorkonditionierung, Batteriemanagementsystem (BMS) und Ladekurve ab.

Verlustleistungs-Definition: Brutto-Bezug ab Säule = Nettoenergie × (1 + 6 %). Verluste entstehen durch AC/DC-Wandlung im bordeigenen Lader (AC ca. 10–15 %) bzw. Leitungen und Kühlung (DC ca. 5–8 %).

AUS DER FACHREDAKTION

Fundierte Fachratgeber & Marktanalysen

Verlässliche Leitfäden zu Tarifen, Elektrotechnik und gesetzlichen Neuregelungen.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Wissenswertes zur Ladeinfrastruktur in Deutschland

Wichtige Fragen und Antworten zum Bundesnetzagentur-Ladesäulenregister, Ladearten und Abrechnung.

Wie viele öffentliche Ladesäulen gibt es in Deutschland?

In Deutschland sind über 100.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte im amtlichen Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur (BNetzA) erfasst, darunter mehr als 28.500 HPC-Schnellladepunkte mit mindestens 150 kW Leistung.

Welche Gesetzesgrundlage regelt das Ladesäulenregister?

Das Register basiert auf § 5 der Ladesäulenverordnung (LSV) sowie der europäischen AFIR-Verordnung (EU 2023/1804) über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe. Alle Betreiber sind gesetzlich verpflichtet, Inbetriebnahmen und technische Parameter zu melden.

Was ist der Unterschied zwischen AC- und DC-Laden?

AC-Laden (Wechselstrom, typisch 11 bis 22 kW) nutzt den bordeigenen Gleichrichter des Elektroautos und ist ideal für längere Standzeiten (Arbeitsplatz, Übernachtung). DC-Laden (Gleichstrom, 50 bis 400 kW) speist direkt in die Batterie ein und lädt moderne E-Autos in 15 bis 30 Minuten von 10 % auf 80 % SoC.

Kann man an allen öffentlichen Ladesäulen ohne Vertrag laden?

Ja. Gemäß europäischer AFIR-Richtlinie müssen alle öffentlich zugänglichen Schnellladepunkte spontanes Ad-hoc-Laden via Debitkarte, Kreditkarte oder kontaktlose Zahlung ohne feste Vertragsbindung oder App-Zwang ermöglichen.

Welche Betreiber betreiben die meisten Schnellladeparks?

Zu den größten überregionalen Betreibern (CPOs) in Deutschland gehören u. a. EnBW mobility+, IONITY, EWE GO, Fastned, Aral pulse und Tesla (Supercharger für Fremdmarken). Regional stellen Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber die Mehrheit der AC-Punkte.

Redaktionelle Transparenz & DatenherkunftGeprüft durch Fachredaktion ladestandorte.de (Ladeinfrastruktur Deutschland)
Stand: BNetzA Open Data
Amtliche Primärdatenbasis: Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur (BNetzA) gemäß § 5 LSV (Open Data, CC BY 4.0) für bundesweite Registerstatistiken.
Redaktionelle Kuration & Flagship-Hubs: Ausgewählte Musterstandorte und Betreiberübersichten redaktionell aufbereitet. Keine Echtzeitdaten zur aktuellen Belegung oder Betriebsbereitschaft.